Sehsüchte: Gar nicht oberflächlich

Das Sehsüchte Film Festival ist eng mit der Filmuniversät Potsdam verbunden. Wir spüren dem diesjährigen Motto Surfaces nach, treffen Teilnehmer, Veranstalter und Organisatoren, besuchen das Kopfkino und haben mit dem Genre Musikvideo viel Spaß.

Wer Kurzfilme liebt und auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zählt, der ist beim alljährlichen Sehsüchte Film Festival genau richtig. Unter dem Motto „Surfaces“ haben die Studenten der Filmuniversität Babelsberg überraschende Filme unter den Einsendungen ausgesucht, die Oberflächen erfahrbar machen oder Vorurteile aufdecken. Sarah Hoffmann und Malte Henning aus dem Programmteam erzählen uns, wie das diesjährige Thema entstand und wie die Wettbewerbsfilme ausgewählt wurden.

Als Herzstück des Festivals sind die Schreibsüchte nicht mehr wegzudenken. Im „Kopfkino“ treffen wir auf Iskander Kachcharov, der die Drehbücher für den Wettbewerb ausgesucht hat. Die Schauspielerin Antje von der Ahe erzählt uns, wie sie sich auf die Lesung vorbereitet und der Rostocker Drehbuchautor Max Gleschinski ist total glücklich, dass er nominiert wurde.

Glückshormone wurden auch beim Screening der Musikvideos ausgeschüttet. Wir haben uns unter den Besuchern umgehört und stellen Euch einige der Favoriten vor. Werdet süchtig! können wir da nur raten – und zwar sehsüchtig.