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Lisa Mirka Brüchle Auf jeden Fall hat mir noch nie etwas so Spaß gemacht - und das will nach stundenlangen Sitzungen im Schnitt und in der Redaktion ja wohl was heißen! Sendungen zu betreuen ist für mich dabei vor allem eins: Geduldsarbeit, Teamarbeit, immer nochmal ran, und am Schluss: Ja! Dafür hat`s sich gelohnt! |
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Carolin Küter Dafür zog ich vom norddeutschen Flach- ins südwestfälische Bergland. Nach zwei Jahren Literatur- und einem Jahr savoir-vivre-Studium in Frankreich schloss ich mich nach meiner Rückkehr dem Uni-Fernsehen an. Einmal Kameraluft geschnuppert, gab es für mich keinen Grund, mit meinem Umzug nach Berlin nicht endlich auch in der Metropole auszuprobieren, was in der Provinz schon spannend war: Menschen und ihren Geschichten nachgehen, vermeintliche Wahrheiten in ein paar Minuten unterhaltsamen Film bannen, beim nächsten Mal alles besser machen wollen und mit jedem Beitrag die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten. |
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Julia Fritzsche Sie hatte es eigentlich immer schon geahnt, aber nach ihrem Jurastudium war es ihr dann endgültig klar: es gab tatsächlich noch Spannenderes als juristische Gutachtentexte. Praktika bei ZDF und arte zeigten ihr dann, was sie machen wollte: Fernsehen! Und zwar in Berlin. Denn da – so sagte man - herrscht ja nicht nur die Politik, sondern auch ein freier Geist. Also raus aus Bayern und ab in die Hauptstadt. |
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Julius Jasso Während meinem Freiwilligendienst bin ich mit einer Theaterkarawane durch Bolivien getourt und habe auf den Marktplätzen in buntem Kostüm und mit einer Trommel bewaffnet die Passanten über schlechte Manieren in europäischen und lateinamerikanischen Behörden aufgeklärt! Eine goldene Regel des Journalismus war damit erlernt: Wichtige Inhalte verständlich und spannend erzählt an eine möglichst große Zahl von Leuten bringen! Da war mein Interesse geweckt, wie man dieses Prinzip mit elektronischen Medien umsetzt. Auf erste Erfahrungen beim Campusradio-Rhein-Necker, folgte dann 2007 der schicksalhafte Einfall bei XENON mitzumachen. Wie man mit Filmen Geld verdienen kann, lerne ich nebenbei auch als studentische Hilfskraft bei einer Produktionsfirma für Dokumentarfilm (HMR). Bachelorarbeit in Politik wird dann auch mal in der S-Bahn geschrieben - oder am Bahnsteig, wenn mal wieder keine kommt… |
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Inga Höltmann Aufgewachsen ist Inga in Niedersachsen. Doch der Stempel auf dem Abiturzeugnis war noch nicht trocken, da war sie schon in Berlin. Hier hat sie studiert und währenddessen eine ganze Reihe von Redaktionen von innen gesehen. Sie ist wissbegierig und redet gern, besonders, wenn sie ein Mikro vor der Nase hat. Bei XENON hat sie schließlich ihre Begeisterung fürs Fernsehen entdeckt. Das Studium ist mittlerweile abgeschlossen, aber das ist ganz und gar kein Grund, die Finger von XENON zu lassen! |
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