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Bei einem Lokal-Radiosender stand ein Praktikum an. Erst: Mitlaufen. Dann: Selber beweisen. Mikro in die Hand, auf zum Einsatzleiter der Feuerwehr. Großbrand. Was ist passiert? Leben die Bewohner noch? Das Interview lief gut, zurück ins Büro. Erst als der Redaktionsleiter sich das Ganze anhörte und sagte: "Das war super. Du hast eine offene Frage gestellt, bist dann ins Detail gegangen, der konnte nur mit ganzen Sätzen antworten, die Aussagen sind spannend." - da merkte ich: Ich hatte einige Sachen auf einen Schlag richtig gemacht! Woher ich wusste, was richtig ist? Na, von XENON.
Beim ZDF ging´s auch erstmal ums "Dabei-sein". Plötzlich stand die Bewährungsprobe vor der Tür: Ein Film war im Rohschnitt fertig. Der Redakteur sagte: "Du darfst dich jetzt als Redaktionsleiterin fühlen, wir machen eine Abnahme." Der Film lief los, ich machte mir Notizen. Und als der Beitrag gelaufen war, sahen mich Redakteur und Cutterin gespannt an..."Feedback bitte". Ich redete und redete, und dann sagten sie: "Super! Konstruktive Kritik!" Und hinterher dachte ich: Das war doch gar nicht so schlecht. Und schwer war es auch nicht... Aber wir wissen ja: Was man kann, kommt einem nie schwer vor. Woher ich es kann? Na, von XENON.
Auch wenn wir es nicht täglich merken: Durch Trainings, Sitzungen und den normalen Redaktionsalltag können wir schneller zu richtigen, professionellen Journalisten heranwachsen, als wir uns das jemals geträumt hätten.
Lisa Mirka Brüchle
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